Manchmal ist es gar nicht so einfach, die passenden Formulierungen zu finden für eine fristlose Kündigung. Sie ist jedoch unwirksam, wenn die ihr zugrundeliegenden Tatsachen dem zur Kündigung Berechtigten länger als zwei Wochen bekannt sind. Fristlose Kündigung durch Arbeitgeber: Eine Kündigung ist nur noch aus wichtigem Grund möglich. So müssen Sie damit rechnen, Schadensersatz zahlen zu müssen, falls Sie die Kündigung nicht entsprechend begründen oder den Beruf nach der Kündigung bei einem anderen Ausbilder weiter verfolgen. Bei einer Kündigung während der Ausbildung gilt es zu unterscheiden, ob sich der Auszubildende noch in der Probezeit befindet oder ob die Probezeit bereits abgeschlossen ist.
Dieses Muster enthält Formulierungsvorschläge an einem Beispielfall.
Muster einer Kündigung in der Probezeit (bei Minderjährigkeit des Auszubildenden) Kündigung nach Ablauf der Probezeit Nach dem Ablauf der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis - abgesehen von der dem Auszubildenden zur Verfügung stehenden Berufsaufgabekündigung und besonderen Fallkonstellationen, wie z. Insolvenz - durch beide Parteien nur aus wichtigem Grund gekündigt werden.



